Gemüse
Knoblauchzehen
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Limettensaft
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Kürbis
Kürbis ist nicht gleich Kürbis und so kennt die thailändische Küche spezielle Sorten
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Limette
Limetten, thailändische Limetten (Manao) und Kafirlimetten (Luk Makrut)
Man greift soweit nicht anders vorhanden, auf die Großen südamerikanischen Limetten die in gut sortierten Gemüsetheken erhältlich sind zurück.
Die thailändischen Limetten (Manao) sind kleiner und etwas süßer als ihre bei uns erhältlichen Pedants. Der Limettensaft (Nahm Manao) sollte immer erst kurz vor Gebrauch gepreßt werden. Farbe und Vitamingehalt der Limette bauen schnell ab wenn sie Licht und Luft ausgesetzt werden. Konservierte Säfte stellen keinen befriedigenden Ersatz für frischen Limettensaft dar.
Kafirlimetten (Luk Makrut)sind schwer zu bekomeen, werden aber doch in einigen gut sortierten Asialäden angeboten. Die Schale findet oft in Currypasten ihre Anwendung.
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Knoblauch
Thailändischer Knoblauch (Gratiam) ist erheblich kleiner als der europäische und weniger scharf. Verwendet man möglichst frischen Knoblauch aus unseren Supermärkten, kommt man an den Geschmack und das Aroma des thailändischen Knoblauches heran.
Möglichst sollte für einen authentischen Geschmack aber der thailändische Knoblauch aus dem Asialaden verwendet werden!
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Zwiebeln
Zwiebeln (Hua Hoom) gibt es in den verschiedensten Formen, Größen und Geschmacksrichtungen.
Die kleinen roten Zwiebeln aus Thailand sind von angenehmer Schärfe und finden in vielen Salaten, Relishes, Pasten und Gerichten ihre Verwendung. Um einen authentischen Geschmack zu erzielen, sollten sie nicht durch unsere Gemüsezwiebeln ersetzt werden. Thailändischen Zwiebeln gibt es in jedem gut sortierten Asialaden.
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Sellerie
Der thailändische Sellerie (keun chai) ist kräftiger und aromatischer im Geschmack als herkömlicher Staudensellerie. Die Pflanze ist blattreich mit langen, dünnen Stielen. Er sieht grober Petersilie aus unseren Breiten ähnlich, ist aber nicht mit ihr verwandt.
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Schlangenbohnen
Die etwa 50cm langen Schlangenbohnen (Tua Fak Yao) werden oft in Wokgerichen verwendet.
Die vorzugsweise jung und sehr frischen, in 10 cm lange Stücke zerkleinerten Schlangenbohnen eignen sich als Gemüsebeigabe zu den unterschiedlichsten Speisen.
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Frühlingszwiebeln
Frühlingszwiebeln (Tom Hom) sind aus der gesamten asiatischen und besonders thailändischen Küche nicht wegzudenken. Sie kommen überall zum Einsatz und werden zum Garnieren verwendet oder frisch als Gemüsebeilage gereicht.
Wir sprechen oft von dünnen Frühlingszwiebeln, die Thailänder verwenden gerne die jüngeren Triebe. Bei uns werden leider oft ältere Gewächse mit bereits dicken Knollen angeboten.
Frühlingzwiebel kann man auch in unseren Breiten problemlos in Kästen auf dem Balkon oder im Gemüsegarten ziehen.
Ihre wertvollen Inhaltsstoffe und Aromen gehen durch zu langes Garen verloren, weshalb sie roh verwendet oder nur sehr kurz im Wok erhitzt werden sollten.
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Cha Plu
Cha Plu Blätter (piper sarmentosum) finden gelegentlich Anwendung in Currys und werden in Thailand zum Einpacken von kleinen Snacks verwendet. Auch in der traditionellen Medizin findet die Pflanze ihre Anwendung.
Die Blätter sind schmackhaft und haben einen angenehmen Duft und können im gut sortierten Asialaden bezogen werden.
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Bohnensprossen
Bohnensprossen (Thuan Ook) - hier auf dem Foto Sojabohnensprossen - sind in der thailändischen und asiatischen Küche weit verbreitet.
Beim Kochen werden sie in der Regel zum Schluß hinzugegeben. So behalten sie ihren knackig-frischen Geschmack und ihre wertvollen Inhaltsstoffe.
Im Asialaden erhält man diese in der Regel genau abgewogen und vor allem deutlich günstiger als in der Supermarkt-Salattheke.
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Basilikum
Thailändisches Basilikum (Bai Horapa) ist eine süßliche Basilikumart mit einem violetten Stengel und grünen Blättern. Es duftet nach Anis und hat einen leichten Beigeschmack von Süßholzwurzel (Lakritz).
Der Unterschied wird auf dem Bild deutlich, das links thail. Basilikum und rechts das hierzulande oft verwendete Basilikum zeigt.
Dieses Basilikum findet eine breite Anwendung in der thailändischen Küche, es aromatisiert die Gerichte und wird auch zur Erstellung von Chilipasten und Relishes verwendet.
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Bambussprossen
Ein schier unerschöpfliches Thema in der Küche Thailands. Bambus in all seinen Darreichungsformen ist aus der thailändischen Küche nicht wegzudenken. In Thailand verwendet man gerne frische Bambussprossen (Nor Mai), doch ebensooft wird auf eines der vielen Fertigprodukte zurückgegriffen.
Bambus spielt eine zentrale Rolle im gesamtasiatischen Raum. Er findet z.B. in Möbeln, im Hausbau und in Kochutensilien Verwendung.
In unserem Lande greifen die Thailänder selber gerne auf Fertigprodukte zurück. Frischer Bambus ist wegen der langen Transportzeiten eher selten. Abgepackten Bambus erhält man im Asialaden gegart in Salzwasser. Bei der Zubereitung empfiehlt es sich, den Bambus gut abzuspülen und in einem Sieb mit heißem Salzwasser zu überbrühen oder kurz in heißem Salzwasser zu blanchieren.
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Auberginen
Die thailändischen Auberginen (makreua prao) sind deutlich kleiner als die in Deutschland bekannten. Sie sind rund und können grün, gelb, orange oder gar dunkelrot sein. Auch gibt es eine sehr kleine Auberginenart (maeuk). Sie hat einen Durchmesser von etwa 1cm. In Thailand kennt und verwendet man insgesamt 10 verschiedene Auberginensorten!
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